©-INNENLEBEN – Werdung Roman

INNENLEBEN - werdung roman - granatatapfel

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief

und

https://drive.google.com/file/d/1AG_XeKZecnR985FUESr3xnH9U5GAH3x7/view

 

„©-I N N E N L E B E N“

 

Ein Buchprojekt:  Werdung Roman

Idee für Buch  – –  mit hier … noch ohne Anspruch auf  Fehlerlosigkeit

                                                                   *  *  *

                                                   

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Aus der Musik: tempo andante con moto – in crescendo.

„©-INNENLEBEN“

 © Ivo Rossi Sief

*

Aus der Wissenschaft und Astronomie:

im Zentrum der meisten, womöglich sogar aller Galaxien befinden sich Schwarze Löcher von gigantischen Ausmaßen – sogenannte supermassereiche-Schwarze Löcher.

Die Entstehung und Evolution dieser „innen-Giganten“ ist eine offene Frage der Forschung. Wachstumsphasen lassen sich aber auch beobachten.

Zitat aus dem Studium der Psychologie:

„Ein Mensch ist gleich einem energiemäßig abgeschlossenen System (fast). Die menschliche Aktivität ist immer auf die Verarbeitung von Energie zurückzuführen; da ein abgeschlossenes System vorliegt, geht Energie für das eine immer auf Kosten der Energie für andere Aktivitäten.“

* * *

Erzähle ich jetzt von mir, dann schreibe ich hier nicht über einen der auf Welt viel erreichte, der große Dinge, Herausragendes, vollbrachte. Sondern ich will von einem Menschen erzählen, der den größten Teil seines Lebens um Akzeptanz und Anerkennung ringen musste. Für seine Art zu sein, seine Motivation, und für alles was er tat. Unsicherheit. Diese in Sache Seinsberechtigung bereits in meiner Geburtsstunde, wo ich um ein Haar meine Geburt nicht überlebt hätte.

Wurde ich folglich ein Schwächling? nein, ein Kämpfer; um alles hatte ich zu kämpfen, vieles hat ich hart erkämpfen müssen und für alles dachte ich kämpfen zu sollen.

Das tat ich akribisch. Manchmal mit dem Prädikat Übertrieben.

Ich habe einen doppelten Nachnamen. Ein Teil dieses Familiennamens ist ein rein italienischer, nein, der alleritalienischste: Rossi. Dadurch fühlte ich so, dort wo – in der unmittelbaren Nachkriegszeit und Sprachen bezogen, ob dieser einen Konstellation seltsam belasteten Gegend – ich aufwuchs, groß und reif wurde und viele Jahre in Folge lebte, dass seit Anfang meines Lebens, alles was ich tat, eine – sozusagen – öffentliche Beleidigung darzustellen hatte.

Eine Lage diese, die gewiss völlig sinnlos und eine sehr anstrengende war. Als ich Kleinkind war, sahen manch eigesessene Familien es nicht gerne, dass ihre Kinder mit mir spielten. Als es soweit war, mochten Mädchen die mir gefielen, dieses Namens wegens, es wenn überhaupt dann nur ganz schwer, mit mir zu tun haben. Das tat weh.

Diesen Namen trage ich, entsprungen im Sippen-Eierstock, aus einer „Bürgerliche (meine Urgroßmutter, die Sief) gepaart mit Adeligem (mein Urgroßvater, der De Rossi)“ Bettgeschichte. Diese Sippe aus dem Boden gestampft (sozusagen), in der „Maria Theresia‘s, Sissi’s und Altösterreich‘s“ sehr kargen Gegend (das Fodom), die der steilen Wiesen und Hänge, die unmittelbar unter der später dann umkämpften Bergen liegen, von wo man in Triests und auch Venetiens Richtung, weit in die Ferne – und runter in den Tälern des Prosecco’s – blickt

* * *

Präludium:

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Eine Konkave,
damit alle die ermüdeten Knochen und Knöcheln, nach all den Lebens Rollenbesetzungen, wieder einen Stand verliehen bekommen, während sie sich wieder hinters Lenkrad pressen.
Komisch – und komisch fühlt sie sich an, diese Hockstellung; schwierig auch das Gaspedal zu finden – die Bremse, die wusste ich immer schon wo sie war.
Und schaffe es bis zum Supermarkt.
Da, fasziniert mich keine Geschichte.
Du hast mir viel besser gefallen – aber Schönheit ist vergänglich.
Eine Weile im Leben kann man ja Kurs halten, vier Wände verschaffen doch ein Ziel – mit Brenn-und-Heizofen und Abendbrottisch; Gymnastikübungen der Seele immer erst später, vorher auf allen Vieren sprechen ein Gebet, nach oben, wohin beziehungsweise zu wem auch immer, und das Glück dann..sollte scheinen wie perfekt.
Ich sabbere, weil ich mich mit der zu heißen Suppe vertan habe.
Ich brauche Englisch, ein Sprachunterricht wäre gut.
Könntest Du etwas leiser sprechen, beim mir den Kuchen rüber reichen?
Denn mit geschlossenen Augen, gerade wo anders seiend, lasse ich meinen Finger am Rand des Weinglases kreisen.
Oh ja, ich liebe Dich – wenn auch jetzt lethargisch(… )finde ich jetzt eine Rosine, die mein ganzes Mitgefühl erntet.
Intimität.
Immerwährende Geburtsstunde des Täglichen.
In Liebe.
Wo ist denn eigentlich der beste Freund?
Vom Stricknadelngeklapper geweckt, entwöhne ich mich vom Garn der Beziehungen? – go go Stiefeln stehen dort noch im Flur.
Das Nähkästchen zeigt Hoffnungen die noch offen.
Wer Recht hat, weiß ich nicht: ihr “die anonymen Augen“ immer.
Und über Freundschaft sprechen.
Alle die Nachnamen kenne ich nicht mehr.
Der beste, der erste, der zweitbeste, der alte Freund, der liebste, der gegangene… und Platon.
Freikirchengottesdienste, Glaubensinhalte, Gesichtsbilder und selbstverständliche Zukunft stimmen mich für kurze Zeit friedlich.
Bedeutet das konkret: habe ich keine Trotzphasen mehr?
Riskiere ich, mich zu bekennen? – mit dem Blick auf eine Zukunft, die eine vage Vorstellung bleibt in einem Becken aus Gold? – mit lauwarmem Wasser darin?
Es kreischt jemand – und es riecht nach Restalkohol hier rundherum: ein Umfrageproblem und kein Widerspruch, aber unangenehm sich immer ums anders sein rechtfertigen zu müssen.
Es ist besser, ich gebe meine Ernsthaftigkeit in dieser Situation auf.
Wie viel belüge ich mich selbst? – und welche/wessen Träume lebe ich?
Gravitationswellen und Wahl-Lawinen also – und gefundene sieben…Erdähnliche Planeten.
Astronomisch…
wie unsere Zustimmung, wie alle unsere Entscheidungen, gemessen zwischen Individualität und den vielen Konnotationen, die eine echte, modellhafte, repräsentative Demokratie ergeben.
Astronomisch wie unsere Gedanken, die eingebauten im Selbstmodell, das einer Selbsterfahrung gleicht.
Erbsen in der Hülse also.
Man schreitet eine Front ab … und guckt, fein säuberlich, mit geputzten Schuhen, ob man nun sofort umziehen muss oder sollte, weil eine Kollision, der Ursprung dieser, dann doch kleinen, Erkenntnis ist, wie die, beim (nach)denken was passieren könnte, wenn ein Stein (oder zwei) in einen seichten See plumpst und man sie  d a n n  sieht – die Wellen.
Des gesamten Raumes ist man sich allerdings nicht mehr ganz sicher.
Entwicklungsstand: Wandelbarkeit einer Illusion.
Im Alltag weiterhin aber dumpfe Unzufriedenheit.
Hörst Du in diesem Moment Geräusche?
Ist das Unglaubliche die Wirklichkeit?
Ein Fuhrwerk rollt bergan; dann die Berichte und das Winken.
Von dem Gebräu der Ehre der Empiristen, vielleicht mit weißem Moselwein oder einem erlesenen aus der Wachau begleitet, koste ich mit der Fingerspitze einen Kleckser.
Dolmetscher übersetzen und man trägt die Vorspeise auf, aufpassend, dass man nicht gerät in eine solche Erregung, die den Frack wieder in die Knie zwingen könnte.
Ein Traum schläft aber nicht.
Einzigartig ist nur das Handeln gegen die Normen.
Wenn die Grundlagen allen Wissens philosophisch uninteressant sind, muss ich dann fragen: was tragen Gravitationswellen zur Vielfalt des täglichen Lebens bei?
Sind Lügen auch Wellen?
Soll ich mir selbst was abkaufen??
Klageton im Wurzelholz, gekachelte Vokabeln, als würde mich alles langweilen und reizen.
Wellen über Wellen das Leben als Ganzes, besser, als Teil eines größeren Ganzen betrachten… .. . – ?

nachdenk_geandert                                                                

   Ich kam aus dem Wald, aus einem engen Tal, und lebte folglich, weil meine Eltern dahin übersiedelten, an einem Ort wo auch da nicht mehr alle auszuwandern hatten.

Mit meiner Familie verweilte ich als Kind und wuchs, wie die Natur der Dinge es vorgab, da auch auf, in einem Dorf mit breitem deutschen Dialekt, wo bei steigernder Nachfrage um Zimmervermietung, eine rege Mission-Tourismus-Aktivität im Entstehen war.

Es war schon immer ein deutsches Dorf, mit Ausnahmebescheid später. Eine deutsche Gegend und Region, die unsere, im Staat Italien.

Mit einem Kirchenglockenklang á la gelobt sei Jesus Christus, strahlte rundum noch nichts Wirtschaftskompetenz aus, es gab nichts Spektakuläres zu erwarten, alle waren aber aufs höchste neu-gierig und durch das traditionsgemäße Knödelzubereiten in den Familien gab es das Restbrot Problem nicht.

Weizenmehl, Weißbrot und Semmeln waren wie spirituelle Bedürfnisse.

Kaum etwas war illegal, oder ungesetzlich.

Die Zeitkritiker hatten schwere Balken an den Grenzen gesetzt – somit war jede Eigenart deutlich – und zubetoniert geschützt.

In meiner Kindheit rein stochern, in Details und wie auch immer,  will ich unterlassen. Das ist Intimbereich und will diskret so bleiben. Es ist auch bei Gott nicht interessant, bei dieser Art Geschichte, jetzt in Verfehlungen beim Prägungsprozess und den Folgen sich zu suhlen.

Ich brauchte ziemlich lange, um über Gesellschaft und Fruchtbarkeit was zu erfahren, denn die Zeiten in die ich hineingelegt wurde – und meine Eltern – waren in der Tat keineswegs bereits Aufgeklärte. Wind und Staub wirbelten noch da, auf den zum größten Teil noch nicht Asphaltierten Straßen.

In so einem Zustand Gelehrsamkeit, also Lernfähigkeit aufzubringen, war für mich mit übergroßer Neigung zum Fragenstellen verbunden. Als Kind habe ich – keine große Sache freilich diese – unendlich viele Stunden verzaubert verbracht. Eine sehr Rege Neugierde habe ich aber an den Tag gelegt. Auch tat ich viele Reisen zum Gesundheitssprengel, weil ich, hypersensibel als Wesen und sehr zart von Konstitution, nicht gerade ein sozusagen gesundheitsstrotzender männlicher Muskelprotz war. Ich hatte als ein Herzfehlerrheuma mit mir, vom 8’ten bis zum 16’ten Lebensjahr, herum zu tragen.

Die vielen einsamen Stunden, Tage, Jahre, die ich nicht wie die anderen (Buben) sie auf Schnee, oder hinter einem Ball, oder ähnlich anderer solchen entwicklungsüblichen et ceteras, den ganzen Tag verbringen konnte, weil aus Ärzt Befehl nicht durfte, machten mich zum sehr frühen regen Grübler und Phantasierer: Gelbe Blumen, die frühen Wiesen prall gefüllt mit blühendem Löwenzahn, die Wandlung des diesen  zur Pusteblume, sowie der fleischgewordene Gott, dazu das Butterbrotpapier auf das ich mit Tricks zeichnete, waren für mich Dinge, die mich oft in den Zustand des Versonnen Seins versetzten. Abends lief im Wohnzimmer einer der ersten erwerbbaren Fernseher. Es gab damals nur Programm Rai – und da auch nur ein Kanal.

Theorien über Kekse und der Chaos zwischen meinen Eltern in ihrer Beziehung, hatten sich in viel der meinen Zeit, zu der Zeit, eingedrückt.

Über Beziehung zwischen Eltern und Kinder gab es, in der damaligen Zeit, partout nicht zu klagen. Ich sagte freilich auch nie ein aufmüpfiges Wort. Es gab auch eine Hilde, die auf mich aufpasste und mich bekochte.

Eine Familie im ständigen Einklang war die meine einfach nicht, denn in den Räumen wurde sehr oft eher Saureres, also sauere Stimmung verbreitet.

Manch ein Kind springt bei sowas rabiat von den Stühlen – ich wollte mich rückwärts aus diesem Zustand winden, und beschloss eben krank zu werden. Vorrecht oder Zumutung? Einfacher: ich begab mich in ein Schmoren mit zurückgeschraubter Hörfähigkeit, um den Sauermachern, zumindest manchmal, irgendwie Paroli zu bieten, dieser was gegenüberzustellen. Ansonsten hatte ich nicht sehr viel zu sagen.

Ich hatte ein mal zugesehen, wie das gelegte Ei meiner Wellensittiche tatsächlich aufsprang, um ein Küken freizugeben, das gar lebte – und das drei Wochen lang – und dies ich so empfand, wie Mystik verbreitend.

Ein grünbunter Chaot wurde ich, auch in mir drinnen. Mit den Küchenstühlen baute ich mir eine Welt, wenn all die anderen Prioritäten wollten dass ich alleine war.

Das war sehr oft der Fall.

Schwer zu sagen, ob diese Form der Liebe meiner Eltern für mich, wie Unterdrückung auf mich wirkte. Sind nicht viele von uns, Kinder oder Opfer Enttäuschter Freuden und des aufgezwungenen Mitgefühls, gebündelt diese im Zuhause? Ja, ich wars.

Wie diese Spannung losen, die sich bei mir als Gelenkleiden festsetzte?

Ich war in diesen meinen ganz frühen jungen Jahren bereits gerne ein kleiner Geistes-Jongleur. Ich hegte, wie eigentlich alle Heranwachsenden, recht seltsame Ideen, strickte eigenwillige Gedankenassoziationen.

Ich formulierte (schrieb dazu sagen, ist übertrieben) bereits kleine Gedichte … und fand, die vielen Obstbäume in den Gärten und Gemüsegärten, vom Fenster aus betrachtend, da in meiner ländlichen Umgebung, dass auch ich mich fühlte – in diesem Zustand der sehr frühen Jugend, in diesem Stadium eben – wie ein (so sage ich heute über damals) Produkt der Modifikation.

Ich phantasierte, zwangsläufig, denn ich hatte einsam im Zimmer viel Zeit dafür, also gerne, wegen der Optik die sie mir boten, um das Wesen der Früchte: Pfirsiche oder Kirschen oder Aprikosen; Hesperidium beziehungsweise Zitrusfrucht, Beere zu deren Bedeutung – Traube oder Wassermelone, Tomate, Apfel, oder Birne und so weiter, und um das, was das Blüten bestäuben wohl war.

Das waren für mich wesentliche Fakts. Mit unendlich viel bescheidener Unerfahrenheit, diese in einer Wahnwitzigen Geschichte eingepackt – wobei ich jetzt aufpassen sollte, nicht gleich auch noch Talent zu zeigen, im Eigentore schießen.

Schließlich weiß ich nicht, was ich eigentlich mit der eher fadenscheinigen Aussage sagen wollte, dass ich wie ein Regisseur der Aufführung – eine solche war es in meiner Fantasie –  wie Früchte sich verändern, da beistand. Wie diese – wie man sie auch immer jeweils benennt – sich am Boden, auf dem Rasen des Gartens des Bauernhofes, wo meine Familie mit mir damals wohnte, reif vom Ast gefallen ansammelten.

Die frühen Früchte als junge Schauspieler in meiner noch sehr jungen Phantasie. Regisseur nicht, Bühnenarbeiter aber, war ich wohl eher, und Benediktiner, in einer nicht ganz normalen Situation.

War die meine eine beklagenswerte Lage? Alternativschauspielerrollen ahnte ich eigentlich, ja bereits schon voraus.

Ich verhielt mich im Grunde auch zum Leben, wie ein bis zur Besinnungslosigkeit entfachter Schwärmer. Unzüchtigkeiten in meinem Fantasie Schloss, Statisten und noch andere Bühnenarbeiter, auf den Brettern meiner Lebensschüler Bühne, innerlich gerne wegpustend.

Für mich war es noch nicht die Zeit der Rettungsanker. Jeden Morgen sorgte man aber für Reinlichkeit. Ein groß existentielles Anliegen.

Ich, kleiner Regisseur also, zeigte, wie man leicht erkennen kann, bereits Offenheit für Meinungsverschiedenheiten, und für die Verschiedenheiten der Modelle – erhaschte diese aus offenen, wenn auch noch unreifen, Blickwinkeln. Die Früchte dieser Erde, zum Beispiel, die ich nicht im erspähbaren nähen Garten beobachten konnte, fand ich abgebildet, diese dann ausschneidend, also entnehmend und sie an die Zimmerwand klebend, wenn ich in den, damals noch seltenen, Magazinen und Broschüren die ins Haus flatterten (meine Eltern verwalteten das örtliche Postamt) durchblätterte. So wuchs an der Wand mein ganz eigener Baum.

Ich kam als Linkshänder in/auf die Welt. Ich wurde dann gezwungen – so war das in damaligen Zeit – auf rechtschreiben mich umzuschulen. Ansonsten war ich ganz normal.

Im Herbst waren da mehrere Kilos an Bohnen, zum einlagern, in Vakuum – und in der Regel ein Zentner Äpfel – wie Wertpapiere – von den Bäumen, die ich vorhin beschrieb. Diese wurden von mir geschält; ein Ritual damals, um mich selbst zu beschäftigen. Dann nahm ich das Kernhaus heraus. Blanchieren tat sie folglich die Hildegard. Ich aber stopfte sie dann in Dosen mit Schraubverschluss. Diese kamen folglich in den heißen Herdofen, damit, beim verschlossenen Aufkochen, sich das Vakuum bilden konnte. Gefriertruhen gab es damals noch nicht – und mit indischem Kuli wurden Etiketten beschrieben.

Die Früchte vom Baum, oder des Baumes, waren also nicht mehr solche.

Ich bin überzeugt, dass das, aus der allgemeinen Veranlagung, wie etwas im Bereich des Wachsens und des dann Abtrennens auf mich wirkte. Denn den Früchten gleicht, so beobachtete ich (und aus meinen späteren Transformationen) dass sie sich im Laufe der Werdung tiefgreifend verändern. Umwandlung und dann die Unterscheidung, und diese, im Prozess der Identifikation und Individualisation, doch ziemlich entscheidend. Nicht nur aus Psycho-beziehungsweise-Phylogenetischer Sicht.

Ich aber musste mich damals zunächst damit begnügen, dass Hilde, sowie ein paar Tauben da draußen, meine Tage maßgeblich, nicht unbedingt zum herzlich lachen, füllten. Als lebte ich in einem Zwischendeck des Lebens – als Erstgeborener – achtgebend, dass das Leben mich eben nicht zerreißen würde, ich nicht zu viele Flecken aufs Gewand schmierte – und mit (m)einem „die Mütze ist wohl nicht dein Ernst“ es schaffte auszukommen.

Wenn man als Mensch und Kind sich in diesem Zustand – noch – befindet (so sehe ich es heute) ist man lose an der Wand des Lebens; verständlicherweise auf keinen Fall noch frei, weil zwangsläufig unter Beobachtung – ein sozusagen Buschwindröschen, noch isoliert. Mich betreffend, ist das, ja, recht lange her.

Volksgeschichtlich gesehen, freuten sich, im Gegenteil, meine Mitmenschen, dort in meinem Umfeld, mit nicht mehr so viel Kloßgefühl im Hals, also weniger Trauer durch Aufhebung der Isolation, paradoxerweise aufs erneut, von anderen totalitär-konfrontativen-Motivationen und Instrumentalisierungen, einverleibt zu werden. Es ist dies relativ lange her.

Aber offene Ohrmuscheln mit Gänsehauteffekt, die bei jemand das Mozart Requiem oder Jazzpianostücke von Garner(Errol) hätten hervorrufen sollen, waren nichts für Menschen dieser Zeit und Gegend. Die sehr wohl aber am Berichten im Wirtshaus sich ergötzen könnten, wie 3 Rehe am Straßenrand da, von den Scheinwerfern geblendet, standen, als „sie“ nachts auf der Landstraße heimfuhren, und sie die Büchse Herrgott nicht mit.

Um das so wie heute vehement vorgetragene Thema Glück mit Gänsehauteffekt, Glück als frohe Botschaft zur Menschheitsentwicklung, als Dopaminausschüttung mit Effekt wärmendes Wohlgefühl, in der Liebe also in den Beziehung(en), ging es damals nicht. Schon eher, eigentlich fast ausschließlich, um Federn gezupft von der Gänsehaut, und die Gänse für satte wohlgenährte Mägen gebraten – oder fallweise eben Rotwild, oder anderes vom Metzger.

Mit keinem Gute Nacht Lied (das gesehen auch aus meiner Perspektive) wiegte man mehr Kinder in den Schlaf – egal – und das, ja eben, etwas länger her. Deutschland versuchte still, dem und im Land, gründlich zu helfen.

Raffinessen und Harmonien, oder harmonische Rafinessen, waren, um Bombenleger und Panikmacher zu besänftigen, noch nicht präsent.

Aber von solchen allgmeinen sozialen und politischen Friedhof-Stimmung-Katastrophen, wie Poliklinik-Politik, Sanatorium-Wirtschaft, Macht-Fettleibigkeit und wie heute andere der solchen (der Phantasie seien keine Grenzen gesetzt) hatte man absolut noch keine blasse Ahnung. Diese stellten sich ein, im Laufe der kommenden Jahre, die eben andere Zusammenhänge und Bedeutungen erhalten würden, als die Tage und Zeiten die da gerade als sympathisch empfunden wurden und eine „nichts wird mehr Gefährliches kommen“-Selbstverständlichkeit innehatten.

Versucher in der Wüste gab es nur in der Sonntagspredigt. Es gab erst einige kleine Finanzkapitalismus Initiationen – keine Schulsozialarbeiter oder Projektleiter im Ökosozialbereich noch. Die Welt empfand man, so wie ich damals, als heil.

Man ahnt, schon beim dies Lesen, dass Nähe und Abstand für mich mit emotionaler Beteiligung zu tun hatten. Nicht mit Flucht und Waffenarsenale.

Ich übte fest eine, möglichst nicht in die Irre führende, Beziehung zum Sein und zur Notwendigkeit von Poesie und Kunst … und Magie im Leben.

In meinen Augen – wie ich, ab dem Moment wo er das 17‘te / 18‘te Jahr Alter erreichte, pflegte zu sagen (ich tue es heute noch) war leben immer – in neutraler Gemütsverfassung betrachtet – im Grunde sowas wie ein Stipendium. Eines der Kognition, oder des kosmischen, auch metaphysischen, so gesehen auch genannt gottgeschenkten Bewusstseins. Also eines der Existenz – diese meist eine übertragene, eine überlieferte, eine kaum integrierte, eine geprägte, also auch irgendwie eine gegönnte, und so weiter, eine mitunter wenig Bohemienhafte, oft eine im Grunde kaum originelle. Eine kalte „hier oben in den Bergen“, aber auch anderswo… – überall wo ich, auf der Suche und mich sehnend nach „den reinen Formen“, den goldenen Schnitt, oder anderen Dingen, mich eine Zeit lang aufhielt, oder gerade aufhalte.

Es war zum Beispiel September damals im Jahr soundso des meinen ganz frühen Erwachsenwerdens, als ich, um heftige Einflüsse zu finden, diese ja suchend, die Reisen zu multiplizieren begann – und hatte dann, als ich der Muse der Kreativität – das erste mal also in der größeren Welt draußen – hinterher rann, nach diesem ersten Ausbruch in die bewusste Selbständigkeit (wo ich, so um die Zwanzig, zum Beispiel Theo Wolvecamp, Mitinitiator der weltbekannten Künstlergruppe „CoBra“,  und Fritz Pitz, ein Fotograf der Promis, beide damals für mich freilich sehr interessante Menschen, in Hengelo im Süden der Niederlanden, besuchen durfte) weder Holland, noch den unsteten Fluss der Gefühle verstanden. Dadurch diese auch noch nicht im Zaum zu halten gelernt.

Kaum zu sagen, ob diese frühen Einflüsse ein oder der Auslöser waren; später bin ich jedenfalls (allgemein Bezeichnung) Künstler – also auch Autor und Maler – geworden.

Aufmüpfige Kunstszenen und moderne Manipulationsfähigkeiten mochte ich nie, und mag diese nach wie vor nicht.

Richtige Kunstaffären hatte ich anfangs natürlich auch noch nicht. Ich war auch nicht in Wien geboren, sondern, ja, auf – beziehungsweise mitten in – den Bergen. Haustore zur Oper, Studiobühnen und feine Galerien kannte ich freilich auch noch nicht, das kam dann später.

Wie man neue Bekanntschaften macht, wollte in den Anfängen von mir erst gelernt werden. Wobei die bereits schon am Burgtheater recht gut platzierte Schauspielerin, als ich paar Tage auf Schnuppertour in Wien war, mich in eine Schweiz Flucht auch mal mitnahm – in der Folge war das Gefühl, das aber eines üblen Tricks, da ich nur gesammelt wurde, wie verfügbares Gut oder kleine seltene Münze.

Manche Rahmen des Lockens und Lachens einer Zeit bekommen – so entnahm ich aus dieser Erfahrung – einem nicht. So nimmt man den Besen und kehrt. Dies tat Ich auch, weil ganz aus meiner Tiefe drinnen, doch die Überzeugung hochstieg, man müsse schon Verantwortung übernehmen. Verantwortung…

Verantwortung – dachte ich – uns selbst gegenüber? wie Reaktion als wir empörende Ungerechtigkeit erfuhren? Verantwortung wie in den kalten Monaten lange Unterhosen, zum Warnhalten, anziehen?

Rettungsanker in finanzieller Hinsicht hatten mich da , in Bezug auf Verantwortung, noch nicht beschäftigt; Bedürfnisse wohl eher – und auch manche Hexen bereits zum verstummen zu bringen.

War Verantwortung also keine Papierbällchen, die zerknittert, nach jeweils erledigte Klein-Anliegen, weg zu werfen? Auch nicht etwas, wo beim ersten Schnee ich hinauslief, mit sehr wohl angezogen die von der Mutter gestrickten Fäustlinge, die ich für solche Anlässe bekam?

„Ich will Dich küssen schöne…“ – „Er hat mich angefasst!!“, rief sie ohne Verständnis.

Also etwas dazulernen.

Es gibt  beim Thema Verantwortung viel zu jammern.

Was ist Überforderung – was bringt Unterforderung.

Welches Tun, welche Arbeit, eine solche mir vorstellend, hätte für mich Sinn gemacht? Welche Möglichkeiten der Handlungen auf dem Podest der Prioritäten beziehungsweise Dringlichkeiten?

Verantwortung – diese mir also vorgestellt und aus dem Erfinderlager abtransportiert – ist das, beziehungsweise heißt das (auch) die Welt verbessern?

Würde man Verantwortung übernehmen – welch seltsame Frage schlich sich ein – lieber tun, gegen Bezahlung?

Bessere Achtsamkeit also? Ehrlichkeit, Ehrgeiz, und das Besteckt richtig in den Korb legen?

Gewiss muss ein Neurochirurg aber aufpassen/achtgeben auf das was er tut, verantwortungsvoll.

Direkte Rückmeldung hat man, in Sache Verantwortung … nur bei sich.

Mein Großvater damals, meinte es sei für ihn verantwortlich, immer zu gehen, wenn es am schönsten ist.

Alles ist immer verschieden(st)e Sachen.

Gute, richtige Entscheidung treffen also – für einen guten Auftritt, oder für einen guten Anfang. Immer.

Objektiv betrachtet, hätte auch für mich damals Verantwortung hießen können, immer wieder, wieder im richtigen Moment Kind sein. Klar ist diese eine sehr tiefenpsychologische Sicht. Aber in diesem Zustand würde man, dachte ich, unbelastet/unbeschwert nach den eigenen waren Gründen lauschen – und man würde andere Proportionen prägen. Talentfreie freie. Auch in Bezug auf, ja, Brüste, und den auf diesen bezogene Dinge. Na gut, je nach Sichtweise elementare Erlebnisse, zugegeben.

Also achten auf die Unterschiede. Auch auf die zwischen Menschen. Kahle Felsen haben mit Verantwortung nichts zu tun. Und Berge bewegen sich auch nicht.

Ein scheinbar leichterer Weg war folglich für mich, zunächst das Meditieren über die Fundamente des Kleingläubigen und die des, wenn auch kälteren, universell-Größeren Komplexeren. Kein Begriff des Großen gab mir aber ausreichenden Halt, um Botschaften zu Verantwortung zu formulieren, lauter oder leise.

Und alles stand versteckt in den des Lebens Falten. Auch der Unsinn als solcher, und also auch das Wiesen Runterlaufen diskutierend. Oder die tiefere (Wolken kommen und gehen) Erd-Himmel-verbundene Suche des höheren Niveau des Geistes.

Und doch: nur Berge wissen. Berge sind aber absurd, auch wenn sie den Horizont, erfrischend uneitel zum zurückrufen bringen, anstatt dass er am Horizont weiter nach hinten verschwindet.

Alles also in keine Verantwortung gedrängt/getaucht?

Willst Du nicht jetzt erst etwas trinken?

Möchtest Du etwas probieren?

Was willst Du von mir?

Ich will gar nichts von Dir!

Was hätte ich denn jetzt da kapiert!? mir Sorgen machen um die Zukunft!? – und irgendeine Lebens-Werbeagentur aufsuchen, die einen Glücks Vorschuss übrig gehabt hätte? Glücklicherweise konnte Hilde (von der bereits die Rede war) sich zurückhalten eine ihrer niederschmetternden Antworten von sich zu geben.

Prinzipiell, dachte Ich jetzt da – Verantwortung hin, Verantwortung her – dass ich mir alles verdienen würde, verdient hätte, was das Schicksal für mich – natürlich positives – bereithielt. Zwei Polizisten schauten (von „da drüben“) vergnügt-schmunzelnd zu, als Hilde zu mir „mein Gott „, den Weg entlang, stammelte „Du bist verrückt „. Und die Lehrerin für Sozialkunde konnte auch ganz schön verwirrt dreinsehen.

In der Zeit der späteren Jugend, also des frühen Stadiums des Erwachsenseins, kommt für mehr oder weniger jeden, unweigerlich der Moment, wo die Existenz, plötzlich und unaufhaltsam drängt, eine ernste Sache werden zu sollen.

Es wird einem klar, dass Impulse und Film Form annehmen müssen. In diesem Gefühl eingetaucht, hält man von Heiligen und Huren nur mehr bedingt was. 

Ich beschloss damals, dass es mitunter eine Lösung gewesen wäre, mich zunächst hinter einem Schatten, einer vollständigen Abdeckung –  Sonnenschutz gar – zu verstecken. Ich, der mit so Vielen Talenten – gute Ergebnisse anpeilend – beschenkt zu sein schien, mit der Feder, den Korrekturstift und den Pinsel, der gerne ge-und-erleuchtet  hätte. Antiallergisch in der Wirkung aber alles noch, allerdings, und duftlos oft.

Meine innigste Neigung war aber vom allen Anfang an die Äpfel vom Zweig zu schütteln, überzeugt ich, mein bevorstehendes Leben überraschend und deutungsvoll gestalten zu können – um die Zukunft also nicht bange sein zu müssen.

Hier schleiche ich mich durch den Seiteneingang, in die Diskussion darüber ein, gebe mir selbst einen Kuss auf die Stirn und lächle etwas traurig. Denn im Moment wo ich hier schreibe, weiß ich ja wie es weiterging.

Nein nein, der Touch, der Hauch, von Traurigkeit hält sich in Grenzen – es ging ja noch nicht um die Anzahl von Kinder, die ich künftig liebevoll fürsorglich in den Kindergarten begleiten würde müssen – oder um Titelblätter, die mich nicht zitieren werden wollen, weil ich ein zu moralisches Aas sein würde.

Die Zukunft war, in meiner Vorstellung damals, bevölkert mit Metronomen, die den Takt für Glück hätten geben sollen, ein Langhaariges, im Rhythmus meines musischen Blutes, auf der Tanzfläche der Spätpubertät, nach dem rechten Rhythmus ringend. Dies als evolutionäre Entwicklung meines Werdeganges. Verwendend ich eine noch eher linke Sprache.

Dorf Disco also? An dem Punkt, versteht sich das von selbst.

Unbeabsichtigt entdeckte ich aber auch andere Vorstellungen, die anders planen zum lernen erforderten. Ich war also absichtsvoll, aber in gewissem Sinne noch absichtslos – mit geschlossenem Mund im Alltag, weil ich (noch) nicht viel zu sagen hatte.

Im Spiegel am Becken, voll mit Morgentoiletten Wasser, überlegend geheime Kurse auf des Lebens Meeres, schaute ich mich – der Schiedsrichter in mir immer bereit abzupfeifen – aber mit einer Mischung aus Verwunderung an, weil ich eine revolutionäre Reihenfolge an einzutretende Ereignisse, wirre schon, aber auch mutige in den auslösenden Entscheidungen, vorausahnte.

Schlüsselerlebnisse diese? wie hätte ich es da wissen sollen? und was sind solche? mit Schlüssel wofür? Aber nein, alles Slow Fox Erlebnisse Choreografie zunächst.

Die Wege des Herrn (die der Herr zeigt) sind unergründlich. Er würde den Seinen, die richtigen im Schlaf zeigen. Diesen Satz hatte ich gerade noch in den Seelenohren. Die Bereitschaft, an sowas zu glauben, sich dem – dieser scheinbar-automatischen Lösung – hinzugeben, war noch groß. Meine Straße war noch mit null genauen Vorstellungen bevölkert.

Ich fühlte mich im Grunde, in dieser Zeit, durchwegs wie eine Taube nach einer Bauchlandung – aber an meiner felsenfesten Entschlossenheit es zu etwas zu bringen war nicht zu rütteln. Mir aber vorzustellen, dass ich mich bereits vor dem Haupteingang des Lebens mich befände, war bei Gott noch keineswegs der Moment.

In Bezug auf alles grün hinter den Ohren, tappte ich aber – mit einer gewissen inneren Frechheit um nichts bange – mit einem „geh doch!“ in den inneren Ohren, in Partys der Vorstellungen von Zukunft umher. Das tat ich, mit virtuellen Denkfehlern, ziemlich tollpatschig in seltsamen Klamotten. Mit Zufriedenheit und manchmal drei Stunden Spaß, dann aber wieder Stunden der Melancholie, Langeweile und Niedergeschlagenheit. Sehr wohl aber einen stattlichen Turm mir vorstellend, den alle hätten beachtenswert gefunden, weil ich da drinnen, von da drinnen nach Großem Ausschau haltend, Dinge der Glücksverwirklichung erreichte, diese herstellte also erzeugte – und auch verbreitete.

Es hatte mich immer noch beeindruckt, wie Herr der Jesus Christus die Welt verbessern, ja retten wollte, unbedingt.

Kleine Lebens-Momente … kommen allerdings, erwiesenermaßen aber unzählig viel öfter vor als die Großen.

Unmittelbar zu erreichen, darum zu ringen, war für mich das tägliche Wohlgefühl. Den Betrügereien, den Selbstbetrügereien und Denkfehlern, und der Nachtigall die unten am Bach ihre „Weise sang“ zum Trotz.

Also alles Mikroplankton noch um mich, als Nahrung für den Geist.

 

man at work… .. .:

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p1070917

Ich bin von Vaterseite  Ladiner-Rätoromane – einer aus Fodom

https://de.wikipedia.org/wiki/Fodom

– dieses Volk also auch die Ureinwohner von Orten die hier an manchen Stellen umschrieben.

Das bin ich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief

und das

http://www.ivo-rossi-sief.at

und

https://drive.google.com/file/d/1AG_XeKZecnR985FUESr3xnH9U5GAH3x7/view

und

http://www.ejournal.at (anklicken „literatur.primär“ oder „ak.tu.ell“ – links ganz oben)

= = =

>  >  >

Aktuell wird dieses Buchprojekt durch Arbeitsbeiträge Jahr 2018 über das

bmuuk logo Bundeskanzleramt Österreich/Abt.Literatur

und

über Amt für Kunst und Kultur des Landes Tirol  Druck  subventioniert.

 

 

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