GRANATAPFEL/©Innenleben – Werdung Roman

 

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Das bin ich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief

und das

http://www.ivo-rossi-sief.at

und das

https://drive.google.com/file/d/1QCJcbtIo8UnMKj7PL9LqtlzGBIuYSyZx/view

 

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Immaginäres Deckblatt (ohne Anspruch auf Endgültigkeit)

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Es geht, in meinem  „G R A N A T A P F E L_©(copyright)I N N E N L E B E N“ – Werdung  Roman,

um das, was an allen Wällen unerträglich ist; dies, über meine ganz persönlichen Erfahrungen empfunden.

Es geht auch und vor allem um das Weggehen und um das Ankommen, um ein Heimatfinden und das Heimischwerden – um ein Nachdenken über Heimat,

weil es um (ein) Herkommen  geht.

Es geht also auch, nein primär, um Akzeptanz, also um das Recht auf Eigenwilligkeit und Eigensinn, letztendlich das Recht auf Individualität.

Es geht somit um Existenz … und um Behausbarkeit.

In meinem Buch schreibe ich – sehr wohl auch – über Hetze und das gehetzt werden. Das, so wie ich es sehe, gilt für viele, wenn nicht für (fast) alle – und fast unerträglich geworden, in dieser Zeit.

In diesem Buch wollte ich dieses auch Beschreiben. In Form und Tempo.

Heimat … ist dort, wo man Warmherzigkeit findet – und dieser auch begegnet.

Ivo R Sief-Røten, am 29.01.2019

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Ich bin dieser:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief
und dazu das:
https://drive.google.com/file/d/1QCJcbtIo8UnMKj7PL9LqtlzGBIuYSyZx/view

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Buchprojekt:

„G R A N A T A P F E L_©(copyright)I N N E N L E B E N“ – Werdung  Roman

© IVO R SIEF-RØTEN – Seiten 226 – am 14.01.2019

Aus der Musik:  tempo andante con moto – in crescendo.

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Zitat aus dem Studium der Psychologie:
„Ein Mensch ist (fast) gleich einem energiemäßig
abgeschlossenen System. Die menschliche Aktivität ist immer auf die Verarbeitung von Energie zurückzuführen; da ein abgeschlossenes System vorliegt, geht Energie für das eine immer auf Kosten der Energie für andere Aktivitäten.“

Aus der Wissenschaft und Astronomie:
Im Zentrum der meisten, womöglich sogar aller Galaxien befinden sich Schwarze Löcher von gigantischen Ausmaßen – sogenannte supermassereiche Schwarze Löcher. Die Entstehung und Evolution dieser „Innen-Giganten“ ist eine offene Frage der Forschung. Wachstumsphasen lassen sich aber auch beobachten.                                                          

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W I E N
(…)
Und um zurückzukommen zur Persönlichkeit und Wertschätzung des Moments dieser meiner Zeit – auch zum Wert Geld als Notwendigkeit … und nein, es geht nicht um Altruismus, aber um den Wunsch zu gefallen, ja – war für einen wie mich, einer der bestrebt war, sich ja von den anderen zu unterscheiden, das Thema Aufmerksamkeit-Erwecken schon auch ein prioritäres.

Was ist, was heißt jetzt da, die Gunst des Wollens und des Willens?

Ich hätte mich mit Ästhetik und Performances beschäftigen sollen, nicht mit dem, was ich an Eigensinnigem, vielleicht Eigenwilligem, mir vorstellten wollte, später zu verteilen. Dafür – um gar mir sowas nur vorzustellen – spürte ich noch keinerlei Macht.

Somit schleppte ich Ambivalenz vorerst wie Schmuck mit mir herum. Mir beiderlei zu versprechen: Kunst wie Schmuck zu erzeugen und etwas an Macht zu erreichen, die mir zu irgendeiner Spitze der Positionierung in den guten Gesellschaftsräumen verholfen hätte.

Nein, es ist nicht so, dass ich aus der Spitze der untersten Seite des sozialen Raumes gekommen wäre, bessergesagt war: Ich trug einfach einen starken Drang zum „Ich bin stärker als du!“ mit mir herum.

Alles spielte sich in mir wie ein „wo dreiunddreißig weibliche Frauen finden“ ab, schnellstens, auf der Stelle, wie das Datum gerade, das womöglich schnell entschwindet.

Im Fünf-Minuten-Takt hätte ich somit vorherzusehen gehabt, wie alles um mich wirklich aussah, um daraufhin stimmig zu reagieren.

Ich war aber vorerst Teilnehmer in einem Film – ich noch ohne Profil – mit kaum herzeigbaren Fotos, ich, der keine Lieblingsbücher nennen konnte. Kurz gesagt ich war hier noch wie zufällig, in Wien, mich noch oft wie auf einem Dating fühlend, von dem ich nichts wusste, weil ich noch kaum etwas darüber kannte.

Viele Menschen handeln erst nach gesammelten Erfahrungen, ich nicht.

Damals, und auch heute nicht; da braucht’s keine Prognose mehr.

Ich hatte damals nicht – absolut nicht – die Fähigkeit etwas einzuschätzen, auch das nicht, was ich gehört hatte.

Realität, Erwartung, Lücken dazwischen, und Fehler: Alles Dinge eines noch Fremdbestimmten: Ich.

Was stimmte mich zuversichtlich – stimmte mich das etwas überhaupt? – Sodass ich Vertrauen an was ich – da in Wien – tat hätte gewinnen können?

Nichts spricht von einem Beweis, es hätte auch wieder (nur) eine kurze Geschichte werden können.

Fallstudien beim Werdegang?: Um diese Sache herum muss man alles selber erfinden, vertrauend, als Lebensprobant, auf etwas Vorstellungsvermögen, das Schritt für Schritt Themen des Lebens zu schreiben ermöglicht.

Beziehungen – auch zu den Menschen knüpfen.

Subjekte – Karikaturen – Darstellungen… immer wieder Probleme erfahren, die dann lösen. Um zu etwas Wissen zu gelangen. Wenn dies dann auf diese Weise nicht geht, über Wissen zumindest was lesen, zumindest irgendwelche Artikel darüber.

Würde man mich interviewen, würde ich sagen, ich hätte mir damals am liebsten all das auf der Haut tätowiert, sodass es flink zu mir gehörte und hätte es ohne groß verinnerlichen zu müssen salopp herumgetragen und ich hätte über die vielen und aber vielen Fragen lächeln können, die nach gescheiten Antworten schrien.

Nein, nein, ich war schon etwas stark und suchte in den Mitteln der Ästhetik nun etwas an Imposanzgehabe, auch, ja, im Aussehen, in dieser noch jungen neuen Phase. In der diesen, in der ich bislang nur erreicht hatte, dass es passierte, als würde ich mich mitten auf einem Fußballfeld befinden, wartend auf den, auf einen Anpfiff, bereits schon hoffend, nicht zu verlieren – noch nicht an Exklusivität denkend, aber hoffend, Qualität zu erreichen.

Wo aber der Unterschied in allem und zu allem, was bisher in meinem Leben gewesen?

Spezielle Themen großwerden zu lassen lag mir noch fern. Von Schlagzeilen und Artikeln über mich und mein Tun träumte ich (noch) nicht, beides hatte auch mit dem, was unmittelbar bevorstand, nichts zu tun, nichts war auch nur mit einem Hauch von solchen Ansprüchen konfrontiert.

Das Einzige was ich höchstens mir erlaubt hätte vorzustellen, war eine etwas glänzendere Lebenszeit, eingebaut diese in einen etwas höheren ökonomischen Rang.

Juwelen, Schmuck und üppige Luxus-Federn, Überselbstbewusstsein, als Träger meiner Wichtigkeit, wie Attribute der Persönlichkeit, diese extrem betonend, waren auch nichts für mich – weil ich sie damals (ich war, wie sehr viele, damals so drauf) für in Säcken abgefüllte Asche hielt.

Fragen, die mich und mein „wahres Ich“ betrafen beharrten auf keine Antworten.

Aber auch nur so lange das, bis der Grund, der extreme, überprüft werden konnte, warum ich – als soziale Auswirkung meiner vorhergehenden Art zu sein – mich hier jetzt, in einem leeren Seelenraum befand.

Über mich selbst nachdenkend erfuhr ich zunehmende Bedeutungslosigkeit. Und fürchtete, dass diese von der Gesellschaft um mich herum wahrgenommen würde.

Mein Seelen-Urerlebnis war es also, dass ich mich selbst, das erste Mal – und hier in Wien – hie und da als Individuum grau und unbedeutend fand.

In diesen Momenten litt ich für wahr – aber dies war nicht genug, denn ich hatte, zudem, auch niemanden im Grunde als Vorbild, der mir den Wunsch vermittelte, wie ich wirklich sein sollte.

Es ist der Sinn des Selbst anscheinend, selbst drauf zu kommen.

Einem Kult des körperlichen Zustands unterwarf ich mich aber nie.

Mein Körper, sein Zustand, und „etwas tun“ als Form des Sozio-Physiologischen-Wechsels, Appelle aussendend und Zeichen setzend, dass ich als Mensch in meiner Individualität wahrgenommen hätte werden sollen … also, das war nicht, eigentlich nie, mein Anliegen und mein Weg.

Es galt als keinerlei Zeichen eines Protests, dass ich eine oberflächliche Definition von Körper besaß und die Einzigartigkeit in die Welt der Ideen verlagert wissen wollte.

Aber nein, da war nichts an mir beängstigend: Ich war ein Proband in einer noch für mich unverständlichen Umgebung und Welt, der Beziehung, eine möglichst jetzt positive, zwischen allem und den Menschen übte, und hatte, das ja stark, Interesse an neuen Informationen.

Themen und Informationen waren ab da jetzt doch wichtig; ich musste sie nicht wählen, sie kamen in Fülle auf mich zu.

Ich war, auf der Akademie und im Leben, ein Teilnehmer, der nun Unwissenheit, durch die Folgen der Veränderung, mit Kontrolle austauschen wollte. Diese bittend sein Leben – das bis hierher eher verstümmelt – frei von Fahne und Zugehörigkeit, in Freiheit also, die Schritte tun zu lassen, die – zwar, oder weil, jetzt komplexer – ich dann nicht mehr stornieren hätte wollen.

Mein Lebenssymbol schien sich mit einem „Für-immer-und-immer“-Hauptmerkmal schmücken zu wollen, das, als Verbindung zwischen der gewesenen Bedeutungslosigkeit und Kompensation und der jetzigen Einkerbung und Prägung, nicht mehr entfernt werden sollte.

Ich war ein durch Zufall Rekrutierter, der nicht genau wissend, durch welchen Schmerz vorher gestochen, jetzt mit einer drastischen Kette an neuen Bildern, neuem Habitus und Lebensstil und viel Mobilität immer schärfer die Notwendigkeit, innen groß zu werden, spürte.

Ein neues „Zuhause“, eine neue Gesellschaft um mich herum, einen vermeintlich jetzt sicheren Platz, sinngeladene Beschäftigung, die Zugehörigkeit, wie in einer großen Familie, zu einer einschlägigen Gemeinschaft, versprachen Identitätserlangung.

War ich doch weitgehend mein ganzes Leben, bis hierher nach Wien, so unterwegs gewesen, dass es egal war, dass von mir als Individuum nicht viel davon übrigblieb.

Eine Beichte diese, die nur für die Dauer des Lesens dieses Satzes gilt – und nicht länger als für heute bis zur guten Nacht.

Der Verlust meiner alten Identität, so stellte es sich heraus, würde mich auf modernere Formen des „Jetzt geht’s (mit Kohärenz und einen Hauch von erreichter Sicherheit) unter die Haut“, einstimmen können.

Ein Haus, fürs Erste nun frei von Identität, war jetzt für wahr mehr ein neuer Körper für mich, als ein Haus.

Etwas war hier in Wien bereits verinnerlicht, fast wie neue Muttermilch, die direkt in diesen meinen neuen Körper griff, und das eben „unter die Haut“ gehend.

Ja, ich war bereit mich zu ändern, dies dauerhaft und endgültig.

Die Frage war, wie dies nun mit Sicherheit schaffen!?: Die Veränderung als nun dauerhaftes Element meiner (neuen) Persönlichkeit. Die jetzt, jetzt möglichst unauslöschlich, in den neuen Gefühlen des Ausdrucks meiner Identität zugeordnet war, damit sie ihren eindeutigen Ausdruck fand.

Gefühle, die heute, wo ich hier schreibe, auch immer noch die gleichen in mir sind.

Erfindend also eine Trennwand zwischen einer dünnen Scheu und der momentanen Realität, promovierte und bewarb ich mich jeden Tag in Wien (manchmal fiel Regen) zwischen Tür und Innenraum, verständnislos blickend auf meine Gedanken und auf das, was ich tun sollte – und jeden Tag ging ich auch der Aufforderung nach, diesem Tun einen Welt-gültigen-Sinn zu verleihen.

Ich war, was ich dachte. Und mein Tun war gefärbt mit der Farbe der Gefühle, die ich in dieses Denken steckte.

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(…)

Ich lasse die Töpfe von verbranntem Ton jetzt lieber sein; ich liebe auch keine Flammen auf der Zunge.

(…)

 Erzähle ich an dieser Stelle jetzt von mir, dann schreibe ich hier nicht über einen, der auf der Welt viel erreichte, der große Dinge oder Herausragendes vollbrachte, sondern will von einem Menschen erzählen, der den größten Teil seines Lebens um Akzeptanz und Anerkennung ringen musste. Für seine Art zu sein, seine Motivation und für alles, was er tat. Ich erzähle von Unsicherheit – die in Sachen Seinsberechtigung bereits in meiner Geburtsstunde gegenwärtig war, da ich um ein Haar meine Geburt nicht überlebt hätte.

War ich folglich ein Schwächling? Nein, ein Kämpfer; um alles musste ich kämpfen, vieles habe ich mir hart erkämpfen müssen und für alles dachte ich, kämpfen zu sollen.

Das tat ich akribisch. Manchmal mit dem Prädikat „übertrieben“.

Ich habe einen doppelten Nachnamen. Ein Teil dieses Familiennamens ist ein rein italienischer, nein, der alleritalienischste: Rossi.

Dadurch fühlte ich dort, in der unmittelbaren Nachkriegszeit ob der Konstellation-Sprachen seltsam belasteten Gegend wo ich aufwuchs, groß und reif wurde und viele Jahre in Folge lebte, dass seit allem Anfang meines Lebens, alles was ich tat, eine sozusagen öffentliche Beleidigung darzustellen hatte. Dies war eine Lage, die von mir als völlig sinnlos und als eine sehr anstrengende empfunden wurde.

(…)

Präludium:

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Eine Konkave…
damit, nach vielen Lebensrollenbesetzungen, alle ermüdeten Knochen wieder einen Stand verliehen bekommen, während sie sich weiterhin hinters Lenkrad pressen.
Komisch – und komisch fühlt sie sich an, diese Hockstellung; schwierig auch das Gaspedal zu finden – die Bremse, bei der wusste ich immer schon, wo sie war.
Und schaffe es bis zum Supermarkt.
Da fasziniert mich keine Geschichte.
Du hast mir viel besser gefallen – aber Schönheit ist vergänglich.
Eine Weile im Leben kann man ja Kurs halten, vier Wände verschaffen doch ein Ziel – mit Brenn-und-Heizofen und Abendbrottisch; Gymnastikübungen der Seele immer erst später, vorher auf allen Vieren ein Gebet sprechen, nach oben, wohin beziehungsweise zu wem auch immer, und das Glück dann…sollte scheinen wie perfekt.
Ich sabbere, weil ich mich mit der zu heißen Suppe vertan habe.
Ich brauche Englisch, ein Sprachunterricht wäre gut.
Könntest Du etwas leiser sprechen, beim Mir-den-Kuchen-rüber-reichen?
Denn mit geschlossenen Augen, gerade wo anders seiend, lasse ich meinen Finger am Rand des Weinglases kreisen.
Oh ja, ich liebe Dich – wenn auch jetzt lethargisch (… ) finde ich jetzt eine Rosine, die mein ganzes Mitgefühl erntet.
Intimität.
Immerwährende Geburtsstunde des Täglichen.
In Liebe.
Wo ist denn eigentlich der beste Freund?
Vom Stricknadelgeklapper geweckt, entwöhne ich mich vom Garn der Beziehungen? – Go-go-Stiefel stehen dort noch im Flur.
Das Nähkästchen zeigt Hoffnungen die noch offen.
Wer Recht hat, weiß ich nicht: ihr “die anonymen Augen“ immer.
Und über Freundschaft sprechen.
Alle die Nachnamen kenne ich nicht mehr.
Der beste, der erste, der zweitbeste, der alte Freund, der liebste, der gegangene… und Platon.
Freikirchengottesdienste, Glaubensinhalte, Gesichtsbilder und selbstverständliche Zukunft stimmen mich für kurze Zeit friedlich.
Bedeutet das konkret: habe ich keine Trotzphasen mehr?
Riskiere ich, mich zu bekennen? – mit dem Blick auf eine Zukunft, die eine vage Vorstellung bleibt in einem Becken aus Gold? – mit lauwarmem Wasser darin?
Es kreischt jemand – und es riecht nach Restalkohol hier rundherum: ein Umfrageproblem und kein Widerspruch, aber unangenehm, sich immer fürs Anderssein rechtfertigen zu müssen.
Es ist besser ich gebe meine Ernsthaftigkeit in dieser Situation auf.
Wie sehr belüge ich mich selbst? – und welche/wessen Träume lebe ich?
Gravitationswellen und Wahl-Lawinen also – und gefundene sieben…erdähnliche Planeten.

Astronomisch…

wie unsere Zustimmung, wie alle unsere Entscheidungen, gemessen zwischen Individualität und den vielen Konnotationen, die eine echte, modellhafte, repräsentative Demokratie ergeben.

Astronomisch wie unsere Gedanken, die eingebaut im Selbstmodell, das einer Selbsterfahrung gleicht.

Erbsen in der Hülse also.

Man schreitet eine Front ab … und guckt, fein säuberlich, mit geputzten Schuhen, ob man nun sofort umziehen muss oder sollte, weil eine Kollision, der Ursprung dieser, dann doch kleinen, Erkenntnis ist, wie die, beim (Nach)denken was passieren könnte, wenn ein Stein (oder zwei) in einen seichten See plumpst und man sie  d a n n  sieht – die Wellen.
Des gesamten Raumes ist man sich allerdings nicht mehr ganz sicher.
Entwicklungsstand: Wandelbarkeit einer Illusion.
Im Alltag weiterhin aber dumpfe Unzufriedenheit.
Hörst Du in diesem Moment Geräusche?
Ist das Unglaubliche die Wirklichkeit?
Ein Fuhrwerk rollt bergan; dann die Berichte und das Winken.
Von dem Gebräu der Ehre der Empiristen, vielleicht mit weißem Moselwein oder einem Erlesenen aus der Wachau begleitet, koste ich mit der Fingerspitze einen Kleckser.
Dolmetscher übersetzen und man trägt die Vorspeise auf, aufpassend, dass man nicht gerät in eine solche Erregung, die den Frack wieder in die Knie zwingen könnte.
Ein Traum schläft aber nicht.
Einzigartig ist nur das Handeln gegen die Normen.
Wenn die Grundlagen allen Wissens philosophisch uninteressant sind, muss ich dann fragen: was tragen Gravitationswellen zur Vielfalt des täglichen Lebens bei?
Sind Lügen auch Wellen?
Soll ich mir selbst was abkaufen??
Klageton im Wurzelholz, gekachelte Vokabeln, als würde mich alles langweilen und reizen.
Wellen über Wellen, das Leben als Ganzes, besser, als Teil eines größeren Ganzen betrachten… .. .  ?

Das Manuskript – mit seinen 226 Seiten – ist (nun) fertig.

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Das bin ich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief

und das

http://www.ivo-rossi-sief.at

und das

https://drive.google.com/file/d/1QCJcbtIo8UnMKj7PL9LqtlzGBIuYSyZx/view

und

http://www.ejournal.at

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