Was ich will

 

Es geht, in meinem „GRANATAPFEL_©-(copyright)-INNENLEBEN“Werdung  Roman

um das, was an allen Wällen unerträglich ist; dies, über meine ganz persönlichen Erfahrungen empfunden.

Es geht auch und vor allem um das Weggehen und um das Ankommen, um ein Heimatfinden und das Heimischwerden – um ein Nachdenken über Heimat,

weil es um (ein) Herkommen  geht.

Es geht also auch, nein primär, um Akzeptanz, also um das Recht auf Eigenwilligkeit und Eigensinn, letztendlich das Recht auf Individualität.

Es geht somit um Existenz … und um Behausbarkeit.

In meinem Buch schreibe ich – sehr wohl auch – über Hetze und das gehetzt werden. Das, so wie ich es sehe, gilt für viele, wenn nicht für (fast) alle – und fast unerträglich geworden, in dieser Zeit.

In diesem Buch wollte ich dieses auch Beschreiben. In Form und Tempo.

Heimat … ist dort, wo man Warmherzigkeit findet – und dieser auch begegnet.

Ivo R Sief-Røten, am 01.03.2019

 

                                                           * * *

Granat

 

Ich bin:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief

und

https://drive.google.com/file/d/1QCJcbtIo8UnMKj7PL9LqtlzGBIuYSyZx/view

*

Buchprojekt:

„G R A N A T A P F E L_©(copyright)I N N E N L E B E N“ Werdung  Roman

©-Ivo R Sief-Røten (Ivo Rossi Sief)

Aus der Musik:  tempo andante con moto – in crescendo.

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E X P O S É

zu meinen Buchprojekten „GRANATAPFEL_©(copyright)INNENLEBEN“ Werdung Roman Teil 1 und 2.

© Ivo R Sief-Røten – Seiten 221 beziehungsweise 226, am 01.03.2019.

Aus der Musik:  tempo andante con moto – in crescendo.

Was ich also beabsichtige:

Ich habe – auf Papier – einen doppelten Nachnamen. Ein Teil dieses Familiennamens ist ein rein italienischer, nein, der alleritalienischste: Rossi. Fünf Buchstaben nur: R, O, S, S, I,  aber dadurch fühlte ich dort, in der unmittelbaren Nachkriegszeit ob der Konstellation mit Sprachen seltsam belasteten Gegend wo ich aufwuchs, groß und reif wurde und viele Jahre in Folge lebte, dass seit allem Anfang meines Lebens (und bis hier her), alles was ich tat, eine sozusagen öffentliche Beleidigung darzustellen hatte. Dies war eine Lage, die von mir als völlig sinnlos und als eine sehr anstrengende empfunden wurde. Als es soweit war, mochten – das als weiteres Beispiel – auch Mädchen die mir gefielen es wegen meines Namens kaum, und wenn überhaupt dann nur ganz schwer, mit mir zu tun zu haben. Das tat weh.

Diesen Namen trage ich, entsprungen im Sippen-Eierstock, als Folge einer „Bürgerlich-Halbadeligen (meine Urgroßmutter, die Sief mein Urgroßvater, der De Rossi) Bettgeschichte“. Diese Sippe lebte (das aber tut sie auch heute noch), in der sehr kargen Gegend  der steilen Wiesen und Hänge, die sich unmittelbar unter umkämpften Bergen befand – und sich auch jetzt noch, unter anderer geopolitischer Karte, befindet – von wo man in großen Städten, Groß-Region-Venetiens Richtung, weit in die Ferne, und hinunter in Täler von erlesenen Weine, blickte und blickt.

Ich erzähle, in meinem Buchprojekt „GRANATAPFEL_©-(copyright)-INNENLEBEN“ wie oben, somit von mir, und schreibe dabei nicht über einen, der auf der Welt viel erreichte, der große Dinge oder Herausragendes vollbrachte, ich will vielmehr von einem Menschen erzählen, der den größten Teil seines Lebens um Akzeptanz und Anerkennung ringen musste. Für seine Art zu sein, seine Motivation und für alles, was er tat. Ich erzähle von Unsicherheit – die in Sachen Seinsberechtigung bereits auch in meiner Geburtsstunde gegenwärtig war, da ich um ein Haar meine Geburt nicht überlebt hätte.

War ich folglich ein Schwächling? Nein, ein Kämpfer; um alles musste ich kämpfen, vieles habe ich mir hart erkämpfen müssen und für alles dachte ich, kämpfen zu sollen.

Das tat ich akribisch. Manchmal mit dem Prädikat „übertrieben“.

Es geht, in meinem „GRANATAPFEL_©-(copyright)-INNENLEBEN“, um das also, was an allen Wällen unerträglich ist; dies, über meine ganz persönlichen Erfahrungen empfunden. Es geht auch und vor allem um das Weggehen und um das Ankommen, um ein Heimatfinden und das Heimischwerden – auch um ein Nachdenken über Heimat, weil es um (ein) Herkommen geht.

Es geht also auch, nein primär, um Akzeptanz, also um das Recht auf Eigenwilligkeit und Eigensinn, letztendlich das Recht auf Individualität.

Es geht somit um Existenz … und um Behausbarkeit.

Heimat … ist dort, wo man Warmherzigkeit findet – und dieser auch begegnet.

In meinem Buch schreibe ich – sehr wohl auch – über Hetze und das gehetzt werden. Das, so wie ich es sehe, ist heutzutage ein Thema für (fast) alle – und, in dieser Zeit, fast unerträglich geworden. In diesem Buch wollte ich – in Form und Tempo – dieses auch darstellen beziehungsweise Beschreiben…

Mit Überblick über mein Leben (als Beispiel), stelle ich meine Zeit in einen geistigen Raum – und untersuche das dargestellte Leben nach sozialen, soziopolitischen, ökologischen(im allumfassendsten Sinn des Begriffes), künstlerischen, vor allem aber philosophischen Aspekten, eingebettet diese auch in solchen mit musischem Klang.

Ein Entwicklungsroman beziehungsweise ein Werdung Roman.

Zur Schreibweise: Für mich ist mein Schreib-Grund wertvoll und somit wertvollste Inspiration und ich verhalte mich geistig-seelisch ganz schwer neutral zu diesem Werkstoff. Je nach der Mischung der Ur-Substanzen(das folgende entnehme ich jetzt auch aus meinem Tun in der Malerei) ist die Grundierung heller oder dunkler, mehr transparent oder mehr opak, auf jeden Fall aber wird die Fläche atmosphärisch aufgeladen und es ist als würde ich dann in die luftige Unendlichkeit hinein schreiben. Und das ist durchaus kein von malerischen Tatbeständen abgehobener Lyrismus, denn durch die unfassbare Aura meines Geistes-Trägers gewinnt die Schreibebene eine unbestimmbare Tiefe, aus der die Ereignisse und Momente nach vorn, auf „Dich-und-mich-ich-Betrachter zu, sich bewegen, abgelöst vom Grund aus dem sie entsprossen.

In dieser Phase (aber auch in Jeder meiner Absicht) baut sich eine Beziehung auf zwischen mir und der Arena meines unmittelbar bevorstehenden Mitteilens. Das Feld verhält sich nicht neutral: durch die Tönungen liegt eine schwer bestimmbare Stimmung und ein Rhythmus im Äther , die ich assoziativ einzukreisen versuche. Ich antworte auf die vage Andeutung eines Gefühlszustandes mit intensiven reinen aber tiefen Empfindungen. Wenn ich in dieser Färbung und in diesem Ton (Sprach-Ton) drin bin, mische ich mich nicht ein, komme nicht dazwischen, sondern folge nur meinen Empfindungen.  Erlebtes, Verarbeitetes, Überdachtes aus Empfindung, diese Art (wie jede andere einzigartig) von Werdegang, Lebenskorrekturen und Mitteilung et cetera, teilt sich direkt mit, ohne Umwege. Gelebtes reflektiert meine Welt-Erfahrung, und sie ist schon deshalb immer abgeleitet, also gefärbt, von der Wirklichkeit.

Die formalen Bildhaften Zitate nicht (unbedingt) als Erinnerung an unbeschwerte, oder andere, Tage, liegen die Schwerpunkte nicht ausschließlich im Autobiografischen; die (Art der)Sprache markiert eher das Erreichen  eines differenten, differenzierten Reflektionsniveaus , an dem ich die Betrachter einer/dieser eigenwilligen Geschichte, auf möglichst direktem Wege, einlade teilzuhaben, einlade, Inhalte ihrer ganz eigenen Lebens-Geschichte womöglich – im Roman – wiederzufinden.

Es ist ein trachten aufzufordern, an einem Diskurs über das menschliche Sein teilzunehmen , balancieren auf unwegsame Klippen , auch die der  zwischenmenschlichen Beziehungen, sowie  die der – eventuellen – Beziehung zu höheren und letzten großen Fragen. Ein Einladen den Leser auch, sich über das Soziale und den Politischen, den Ökologischen(im weitesten Sinn des Wortes), Dingen seine ganz eigenen Gedanken machen.

Diese tastende Annäherung an die, besser gesagt an eine, Sinnfrage , welche auch aufblitzende Selbstironie nicht verleugnen will , sondern auslebt , soll das Geschriebene, in der Intention , um eine neue Dimension bereichern und ihnen eine eigenwillige Tiefe verleihen, den (Lebens) Code, die (wie hier meine) Lebenssyntax um mehrere Ebenen erweitern.

Alles -wo auch immer- spielt sich auf der Ebene der Emotionen und Gefühle ab; da wird die Aussage und die Fassade und alles still und einfach und authentisch , um zu erkennen , dass der Weg für alle ein alleiniger, das heißt nicht unbedingt ein Einsamer, ist – der Weg mit seinen Widerständen; Widerstände die sinnlich, uns alle zum Weiter-Schreiten oder auch kreativ Innehalten treiben.

ich ..... reith

Die Arbeit am Manuskript und somit dieses Buch, beide wurden durch Arbeitsstipendien seitens des

Bundeskanzleramtes Österreichs, Amt für Kunst Kultur/Abt. Literatur,

des Amtes für Kultur des Landes Tirol

und des Magistrats des Stadt Innsbruck gefördert.

Das bin ich:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief

und das

http://www.ivo-rossi-sief.at

und das

https://drive.google.com/file/d/1QCJcbtIo8UnMKj7PL9LqtlzGBIuYSyZx/view

 

Dieses Buch wird im Endeffekt an die 235 Seiten Umfang erreichen.

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