Was ich will

 

Über meine ganz persönlichen Erfahrungen,

geht es in meinem  „G R A N A T A P F E L_©(copyright)I N N E N L E B E N“ – Werdung  Roman,

um das, was an allen Wällen unerträglich ist.

Es auch und vor allem um das Weggehen und um das Ankommen, um ein Heimatfinden und das Heimischwerden – um ein Nachdenken über Heimat.

Es geht um Herkommen, Existenz und Behausbarkeit.

Denn Heimat ist dort, wo es sich – für die Seele – warm anfühlt. Wo man warmherzige Mitmenschen findet – und diesen auch begegnet.

Ivo Rossi Sief, am 11.11.2018

 

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Granat

 

Ich bin:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Rossi_Sief

und

https://drive.google.com/file/d/1QCJcbtIo8UnMKj7PL9LqtlzGBIuYSyZx/view

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Buchprojekt:

„G R A N A T A P F E L_©(copyright)I N N E N L E B E N“ – Werdung  Roman

© Ivo Rossi Sief – – Seiten 233 – am 11.11.2018

Aus der Musik:  tempo andante con moto – in crescendo.

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Mit Überblick über mein Leben (als Beispiel), stelle ich meine Zeit in einen geistigen Raum

und untersuche das dargestellte Leben nach sozialen, soziopolitischen, künstlerischen,

vor allem aber philosophischen Aspekten, eingebettet diese auch in solchen mit

musischem Klang.

Ein Entwicklungsroman.

Für mich ist mein Schreibgrund wertvoll und somit wertvollste Inspiration und ich verhalte mich geistig-seelisch ganz schwer neutral zu diesem Werkstoff.

Je nach der Mischung der Ur-Substanzen ist die Grundierung heller oder dunkler, mehr
transparent oder mehr opak, auf jeden Fall aber wird die Fläche atmosphärisch aufgeladen und es ist als würde ich dann in die luftige Unendlichkeit hinein schreiben.

Und das ist durchaus kein von malerischen Tatbeständen abgehobener Lyrismus, denn durch die unfassbare Aura dieses Geistes-Trägers gewinnt die Schreibfläche eine unbestimmbare Tiefe, aus der die Ereignisse und Momente nach vorn, auf mich ich-Betrachter zu, sich bewegen, abgelöst vom Grund aus dem sie entsprossen.

In dieser Phase baut sich eine Beziehung auf zwischen mir und der Arena meines unmittelbar bevorstehenden Mitteilens.

Das Feld verhält sich nicht neutral: durch die Tönungen  liegt eine schwer bestimmbare Stimmung im Äther , die ich assoziativ einzukreisen versuche.
Ich antworte auf die vage Andeutung eines Gefühlszustandes mit intensiven reinen aber tiefen Empfindungen.

Wenn ich in dieser Färbung, in diesem Ton drin bin, mische ich mich beim Schreiben nicht ein, komme nicht dazwischen, sondern folge nur meinen Empfindungen.
Erlebtes, Verarbeitetes, Überdachtes aus Empfindung, diese Art von Werdegang, Lebenskorrekturen und Mitteilung et cetera, teilt sich direkt mit, ohne Umwege.
Gelebtes reflektiert meine Welt-Erfahrung, und sie ist schon deshalb immer gefärbt von der Wirklichkeit.

Geistes Müll den liebte ich nie.

Die formalen Bildhaften Zitate nicht unbedingt als Erinnerung an unbeschwerte Tage, die Schwerpunkte nicht ausschließlich im Autobiografischen; die Sprache markiert eher das Erreichen  eines differenzierten Reflektionsniveaus , an dem ich die Betrachter einer eigenwilligen Geschichte, auf möglichst direktem Wege, einlade teilzuhaben; womöglich Inhalte ihrer ganz eigenen Lebens-Geschichte wiederzufinden.

Dass wir alle über Soziales und Politische Dinge uns unsere ganz eigenen Gedanken machen, braucht unsere Zeit dringendst.

Ein trachten aufzufordern, an einem Diskurs über das menschliche Sein teilzunehmen , balancieren auf unwegsame Klippen , auch die der  zwischenmenschlichen Beziehungen, sowie  die der Beziehung zu „höheren“ und „letzten“ großen Fragen.

Diese tastende Annäherung an die Sinnfrage , welche auch aufblitzende Selbstironie nicht verleugnen will , sondern auslebt , soll das Geschriebene, in der Intention , um eine neue Dimension bereichern und ihnen eine eigenwillige Tiefe verleihen, meinen Code , meine Lebenssyntax um mehrere Ebenen erweitern.

Alles -wo auch immer- spielt sich auf der Ebene der Emotionen und sprich Gefühle ab; da wird die Aussage und die Fassade und alles still und einfach und authentisch , um zu erkennen , dass der Weg für alle ein alleiniger, das heißt nicht unbedingt ein Einsamer. ist – der Weg mit seinen Widerständen; die Widerstände die sinnlich, uns alle zum Weiter-Schreiten oder auch kreativ Innehalten treiben.

 

Dieses Buch wird im Endeffekt an die 235 Seiten Umfang erreichen.

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